Am 8. Januar bestätigte der Kreiswahlausschuß die erstmalige Zulassung der AfD im Main-Taunus-Kreis zur kommenden Kommunalwahl. Die Freude war sichtlich groß, schließlich galt es, mehr als 200 Unterschriften für diese Erstzulassung der Partei zu sammeln. Parallel dazu wurde auch das Wahlprogramm für den Kreis erarbeitet, das fast zeitgleich in den vergangenen Tagen von den Mitgliedern verabschiedet werden konnte.
Von insgesamt 26 hessischen Kreisen tritt die AfD am 6. März in 25 Kreisen zur Kommunalwahl an. Mit diesem Motivationsschub für die rund 1.700 Mitglieder in Hessen geht die AfD in den Wahlkampf und wirbt für alternativen Konzepte.

Alternative Politik auf kommunaler Ebene verstehen wir als Rückkehr zu Rechtsstaatlichkeit. Die AfD ist eine Bürgerbewegung, die ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger ernst nimmt und sich für die Wahrung und Durchsetzung ihrer Interessen einsetzen will. Die AfD wird das Ende der politischen Blanko-Aufträge einläuten. Insbesondere die Stärkung der direkten Demokratie, sowie mehr Transparenz der Entscheidungsprozesse, soll mit Hilfe vereinfachter Bürgerbeteiligungen erreicht werden. Eine seriöse und zukunftsorientierte Haushalts- und Finanzpolitik steht im Mittelpunkt des Wahlprogrammes.
Im MTK bewirbt sich die AfD mit einer 33-köpfigen Mannschaft auf Platz 9 des Wahlscheins. Der Kreissprecher Hendrik Lehr (Sulzbach) führt die Kandidatenliste zur Kreistagswahl an. Es folgen der Hofheimer Dr. Gernot Laude und Dirk Gaw aus Eschborn. Die weiteren Listenplätze belegen Wilfried Klinger, Torsten Habel, Patrick Bauer, Peter Biedermann, Johannes Dietrich, Jonas Pradt, Thomas Kaus, Karl-Heinz Hellenkamp und Bernd Zilske unter den ersten Dutzend Bewerbern.
Neben der Kreistagswahl tritt die AfD auch in Bad Soden zur Gemeindewahl am 6. März an. Auf Platz 1 bewirbt sich Jonas Pradt um einen Sitz im Stadtparlament. Es folgen Patrick Bauer, Markus Winnecker, Anthony Rohrbach und Tobias Habermehl.
Die AfD sieht sich aktuell im Aufwind und erwartet auch im MTK ein starkes Ergebnis. In der Vergangenheit ist die AfD nicht müde geworden, auf die fatalen Konsequenzen der völlig unkontrollierten Grenzöffnungen für Migranten hinzuweisen. Die jetzigen Problemfälle in Köln und anderenorts , stellen das unausweichliche Ergebnis der verantwortungslosen Berliner Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel dar.

Auch die Menschen im Main-Taunus-Kreis spüren täglich die Auswirkungen dieser rechtlich unhaltbaren Politik, die den Deutschen Steuerzahler allein im vergangenen Jahr 17 Mrd. Euro gekostet hat. Turnhallen, öffentliche Einrichtungen oder auch Hotels müssen nun zweckentfremdet dafür belegt werden. Wenn die Migranten diese Notunterkünfte bald wieder frei machen müssen, ist das nächste Fiasko auf dem Wohnungsmarkt absehbar, denn bekanntlich herrscht schon jetzt eine arge Wohnungsnot. Steigende Mieten werden der Preis für viele Bürgerinnen & Bürger in unserem Landkreis dafür sein, daß Merkel in der ganzen Welt für die offenen Deutschen Grenzen geworben hat. Kein anderes Land in Europa unterstützt diesen Alleingang der Bundeskanzlerin.

Die AfD setzt sich auf allen Ebenen dafür ein, diesen Ansturm auf Deutschland wieder in rechtsgültige Bahnen zu lenken, um damit wenigstens die gröbsten Fehler der regierenden CDU-SPD-Regierung bzgl. Asylchaos aufzuheben. Die schnellstmögliche Abschiebung von kriminellen Migranten ist sicher ein Lösungsansatz, den die AfD auch in den Landkreisen unterstützt. Auf Bundesebene verlangt die AfD den unverzüglichen Schutz der Grenzen Deutschlands, wie es das Grundgesetz vorsieht.

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