Neuer Kreisvorstand gewählt!

Am Sonntag, 29. Oktober 2017, traf sich der Kreisverband Main-Taunus der AfD zur diesjährigen Kreishauptversammlung. Fast 40 Mitglieder und zudem weitere Gäste folgten der Einladung in ein gemütliches Lokal in Hofheim.

Unter der kompetenten Versammlungsleitung des Kreissprechers der AfD im Hochtaunuskreis, Herrn Langnickel, wurde die Tagesordnung zielstrebig abgehandelt. Neben dem Rechenschafts- und Kassenbericht der vergangenen Amtsperiode wurde insbesondere auch der neue Kreisvorstand gewählt.

Neuer Kreissprecher ist Herr Heiko Scholz. Als seine Vertreterin wurde Frau Evelyn Taylor gewählt. Alter und neuer Schatzmeister ist Herr Karl-Heinz Hellenkamp. Darüber hinaus wurden insgesamt fünf Beisitzer einzeln gewählt. Dabei setzten sich folgende Kandidaten durch: Herr Christoph Kunz, Herr Alexander Menzyk, Herr Alexander Engel, Herr Dr. Gernot Laude und Herr Tobias Metzner. Neuer Rechnungsprüfer ist Herr Bernd Reuter.

Am Ende der Versammlung wurde potentiellen Kandidaten für die im kommenden Jahr anstehende Landtagswahl Gelegenheit gegeben, sich den Anwesenden vorzustellen. Die Wahl der Direkt- und Listenkandidaten wird zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.

Der neu gewählte Kreisvorstand bedankt sich für die Arbeit des Vorstandes in der vergangenen Amtsperiode. Ein herzliches Dankeschön geht an Herrn Langnickel für die Durchführung der Versammlung und an die Mitglieder der Jungen Alternative im Kreis, die tatkräftig bei der Auszählung der Stimmen als Wahlhelfer unterstützten.

Der neue Kreisvorstand von links nach rechts: Tobias Metzner, Dr. Gernot Laude, Alexander Engel, Heiko Scholz, Evelyn Taylor, Christoph Kunz, Alexander Menzyk und Karl-Heinz Hellenkamp.

Der Main Taunus Kreis wird bald auch mit einem Integrationskonzept bereichert

Der Kreistag hat vor geraumer Zeit gegen die Stimmen der AfD mehrheitlich beschlossen dass der Main Taunus Kreis dringend ein Integrationskonzept braucht. Mittler weile steht auch fest das die Kreisverwaltung dafür professionelle Hilfe benötigt.

Die Wahl fiel wenig überraschend auf das IMAP- Institut: die Recherche ergab, dass der Firmen-Inhaber anscheinend ein wichtiger Funktionär auch in der Bundes-CDU mit besten Kontakten bis hinauf in das Bundeskanzleramt ist.

Einer der Schwerpunkte der von diesem Institut angebotenen Integrationskonzepte scheint die interkulturelle Schulung von Behörden-Mitarbeitern zu sein: offenbar sind die Behörden-Mitarbeiter überwiegend inkompetent im Umgang mit den zu Integrierenden. Besteht diese Inkompetenz darin, dass diese Mitarbeiter-wie normal üblich- weibliche Antragsteller direkt ansprechen und ihnen die Hand geben?
Die Einbeziehung von Moscheen und Kulturvereinen scheint ein wichtiger Bestandteil der Integrationskonzepte des IMAP-Instituts zu sein, obwohl diese in der Vergangenheit sich oft genug als Integrationshindernis herausgestellt haben.

Wiederholt ist die Politik den Beteuerungen und Zusicherungen von Kultur-und Moscheevereinen nur allzu gerne nachgekommen. Oft genug waren die Behörden auch nicht in der Lage, von den tatsächlichen Aktivitäten Kenntnis zu erlangen.

Ein Beispiel dafür sind die Zahlungen der Stadt Duisburg an den DITIB- Moscheebau in Duisburg-Marxloh, wo nur zu gerne den Beteuerungen des moderaten Vorstands Glauben geschenkt worden ist, nur um später festzustellen, dass der Moscheevorstand unmittelbar nach Fertigstellung ausgetauscht und durch wenig aufgeschlossene Hardliner ersetzt wurde.

Es bleibt zu hoffen, dass die Kreisverwaltung sich dieser Problematik bei der Auftragsvergabe bewusst ist.

Thomas Kaus & Hendrik Lehr
AfD Kreistagsfraktion im Main-Taunus-Kreis