Wahlkampfmobil im Main-Taunus-Kreis gesichtet!

Unser engagiertes Mitglied Patrick Bauer hat ein Wahlkampfmobil der besonderen Art geschaffen. Der AfD-Direktkandidat im Wahlkreis Main-Taunus I, Jonas Pradt, freut sich besonders über die prägnante Werbung. Leif-Erik Holm, stellv. Fraktionsvorsitzender im Bundestag, konnte sich bei einem Besuch unseres Stammtisches am Flörsheimer Ufer selbst ein Bild dieses „patriotischen Kunstwerkes“ machen.

Gelungener Wahlkampf-Themenabend mit Imad Karim am 28. September in Eschborn

Für unsere zweite Kreisveranstaltung konnten wir den bekannten Islamkritiker Imad Karim als Redner gewinnen. Draußen vor der Tür die übliche Gegendemonstration von SPD, Gewerkschaften, Kirchen usw. mit „originellen Sprüchen“ (laut Pressebericht!) auf ihren Plakaten wie z.B.

„Nazis hatten wir schon, war Kacke“. Ein Kommentar hierzu erübrigt sich.

Wirklich originell und unterhaltsam war hingegen unsere Veranstaltung.

 

In seiner Begrüßungsrede betonte unser Kreissprecher Heiko Scholz, daß wir uns über jeden Gast freuen, der sich ein eigenes Bild von uns und unseren politischen Inhalten machen möchte und nicht nur auf die immer schärfer werdenden Angriffe der Systempresse und Konsenspolitiker vertraut.

Er stellte Imad Karim vor, der als Student nach Deutschland kam und sich sein Studium selbst finanzierte. In seinen Werken spüre man die ehrliche Liebe zu unserer gemeinsamen Heimat Deutschland.

 

Danach übernahm gewohnt souverän der Moderator der Veranstaltung, Alexander Menzyk.

Er betonte, daß wir eine demokratische Partei sind, in der Diskussionen und gegenteilige Auffassungen willkommen sind.

 

Jonas Pradt, unser Direktkandidat für den Wahlkreis 32, Main-Taunus 1, mußte bei der Vorbereitung seines Redebeitrages an seine Schulzeit zurückdenken und fragt sich, was aus diesem unserem Land geworden ist und wie wir die bekannten Entwicklungen in unserer Gesellschaft nur zulassen konnten. Wir tolerieren uns buchstäblich zu Tode. Jeden Tag stirbt ein Stück Freiheit und ein Stück Respekt.

Das Fremde wird über das Eigene erhoben.

 

Unser zweiter Direktkandidat für den Wahlkreis 33, Main-Taunus 2, Thomas Kaus, ließ seine geplante Rede einfach stecken und sprach frei über die Zustände in unserem Land und den ganz selbstverständlich durchgeführten offiziellen Staatsbesuch von Recep Tayyip Erdoğan zur Einweihung der Kölner Moschee. Die AfD-Fraktion habe eine Einladung zum Bankett des Bundespräsidenten geschlossen abgelehnt, darauf ist er stolz.

 

Imad Karim, bekannter Regisseur, Autor und Journalist, wurde mit großem Applaus begrüßt.

Er wies darauf hin, daß bisher Andersdenkende toleriert wurden, wir dieses Kulturgut, vielleicht sogar dieses wunderbare Land, aber verlieren könnten.

Wir als Europäer sollten stolz sein auf unsere Kultur und diese zu bewahren suchen. Deutschland sei die Heimat seiner Werte, die Geschichte bestehe nicht nur aus den 12 dunklen Jahren.

Nach über 70 Jahren hat man wieder Angst vor Nazis. Er sei diesen Nazis, vor denen gewarnt wird, aber bisher nur im Tatort begegnet. Natürlich gibt es einige ewiggestrige Nazis, aber die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist demokratisch und offen.

Seine Eltern waren schon nicht mehr gläubig und versuchten, ihm ein humanitäres Weltbild zu vermitteln.

Politiker kommen und gehen, aber das Land bleibt, und dieses Land sei vom Islam bedroht.

Er wünscht sich eine objektive Berichterstattung der Medien statt betreutes Denken.

Er will kein neues Mittelalter, wo Meinung verkündet wird und wo Sozialingenieure uns sagen, was wir mögen und was wir nicht mögen sollen.

Er hat nichts gegen Vielfalt, aber nur mit gesellschaftlichem Konsens.

Durch Gesinnungsethik sei der Staat in Gefahr, heutige Machteliten verschenkten Europa.

Die Vorherrschaft der Religion wurde in Europa schon lange abgeschafft.

Wer den Islam reformieren möchte, solle damit in den islamischen Ländern beginnen.

Kein islamisches Land ist demokratisch, im Islam geht es um Herrschaft und Macht.

Unsere Innenstädte haben sich bereits dramatisch verändert, bestimmen Nachrichten und Tagespolitik. Muslime stellen immer mehr Forderungen.

Islam und Migration, das sind die Schicksalsfragen Europas.

Eine Einwanderung dieser Größenordnung ist unumkehrbar.

Zur Freiheit zu stehen, zu Europa und Deutschland zu stehen, ist die Aufgabe der Demokraten.

Karim propagiert friedlichen Widerstand gegen das, was unweigerlich auf unsere Gesellschaft zukommt.

 

Im Anschluß an die Redebeiträge entspann sich eine lebhafte Diskussion, die sogar nach Abschließen der Veranstaltungshalle noch lange draußen fortgeführt wurde.

Einige Mitglieder der islamischen Gemeinschaft Ahmadiyya waren aus Nordrhein-Westfalen angereist.

 

Die Besucher der Veranstaltung waren durchweg zufrieden, wir als Veranstalter auch!

 

Evelyn Taylor

Stellv. Kreissprecherin