FAMILIENPOLITIK A‘ LA SPD

Liebe Leser,

auch diese Woche bleibt die Republik nicht vom Genderwahnsinn des links-grünen Milieus verschont.

Jüngst schrieb die Presse darüber, dass das BMFSFJ (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) eine von Familienministerin Franziska Giffey (SPD) initiierte Internet-Plattform mit dem Namen „Regenbogenportal“ (www.regenbogenportal.de) veröffentlichte.
Dieses „Regenbogenportal“ soll ein „Wissensnetz zu gleichgeschlechtlichen Lebensweisen und geschlechtlicher Vielfalt“ sein und dient dazu „umfangreiche Informationen zu LSBTI-Themen [zu] bündeln und verständlich“ aufzuarbeiten.

Information am Rande: LSBTI bedeutet „lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Personen“.

Ziel dieser Plattform ist es Lehrern beizubringen, wie sie eine „diskriminierungsfreie Lernatmosphäre“ erzeugen können. Tipps wie: „Poster aufhängen, die Vielfalt sichtbar machen“ oder „Bücher mit lesbischen, schwulen und bisexuellen Charakteren für die Schulbibliothek anschaffen“ sind auf der Plattform zu finden.

Richtig brisant wird es beim Thema Eltern.
Ganz nach französischem Vorbild (siehe mein Post vom 21. Februar) empfiehlt das „Familienministerium“ unseren Lehrern, auf geschlechtsneutrale Formulierungen zu achten. Eine Empfehlung ist zum Beispiel das Vermeiden der Bezeichnung „Mutter“ und „Vater“ im Sprachgebrauch. Dies solle man lieber, natürlich um niemanden zu diskriminieren, durch „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“ ersetzen.
Diese pseudowissenschaftliche Vergewaltigung der Begrifflichkeiten Vater und Mutter, propagiert durch ein Ministerium des Bundes, ist nach der „Ehe für alle“ ein neuer Tiefpunkt und ein Schlag in die Magengrube unserer tradierten Wirklichkeit.

„Es gibt an einigen Schulen gleichgeschlechtliche Eltern. Es ist nicht bekannt, dass sie deshalb benachteiligt wären oder dass sie sich durch einen Vordruck herabgesetzt fühlten, auf dem „Mutter“ und „Vater“ steht“, schreibt Gunnar Schupelius, Chefkolumnist der Berliner Zeitung BZ.
Das Ministerium möchte, dass die Lehrer „das Thema sexuelle Vielfalt in unterschiedlichen Fächern in Bildern, Texten und mündlicher Sprache“ aufgreifen, besonders am „Internationalen Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie“.

Als von staatlicher Seite „freundlich angeratene Empfehlungen“ getarnt, wird hier ganz klar Gesinnungspolitik, mit dem Ziel ein Gesellschaftsbild von oben zu oktroyieren, betrieben. Noch nie wurde die Institution Familie so schlecht behandelt wie unter der Sozialdemokratin Franziska Giffey. Statt sich darum zu bemühen, Müttern, die ihre Kinder nicht in einer KiTa abgeben wollen, die Möglichkeit zu verschaffen, ihre Kinder zu Hause zu erziehen, wird fleißig ideologische weltfremde Politik betrieben und das Geld der Steuerzahler zum Fenster hinausgeworfen.

Unsere Antworten auf diese Art von Familienpolitik sind:
– Elternrecht verteidigen
– Wahlfreiheit für Mütter und Väter wiederherstellen
– Kinder vor staatlichen Fehlerziehungsmaßnahmen schützen

Es ist nicht zu übersehen, dass die Sozialdemokraten ihr Kernklientel, die „Arbeitenden“, nicht nur verraten und vergessen, sondern auch jeglichen Anspruch darauf, eine Volkspartei zu sein, verspielt haben.

Ihr Heiko Scholz
Landtagsabgeordneter

Quelle: https://www.bz-berlin.de/…/ministerium-will-mutter-und-vate…

BAD SODEN KOMMT NICHT ZUR RUHE

++ Schon wieder #Gewaltattacke in Bad Soden! #Gewaltdelikte nehmen zu. +++

Bad Soden kommt nicht zur Ruhe. Ein 34 Jahre alter Mann ist am Mittwochabend von einer sieben bis achtköpfigen Gruppe verprügelt und dabei schwer verletzt worden.
Die bisherige Reaktion der verantwortlichen Politik und der Polizei scheint für das Opfer wie ein zusätzlicher Schlag ins Gesicht!
Der Bürgermeister macht sich Sorgen um Bad Sodens guten Ruf und das Polizeipräsidium Westhessen meint, man solle die Vorfälle nicht überdramatisieren.

Wenn man jahrelang dem Treiben zuschaut und ein Wohlfühlklima für Straftäter schafft muss man sich nicht wundern. Probleme werden nicht dadurch gelöst, dass man Sie kleinredet oder verschweigt. Die Politik versucht es mit aussitzen, darunter zu leiden haben die Bürger.

Die AfD fordert zum wiederholten Male
ein konsequentes Handeln der verantwortlichen Politik. Recht, Sicherheit und Ordnung haben für unsere Bürger oberste Priorität. Bei #Kriminalität darf es keine Toleranz geben.

Wir wünschen dem Opfer schnelle Genesung und hoffen, dass keine bleibenden Schäden davon getragen werden.