Gründungsversammlung des Ortsverbands Main-Taunus-Süd

 

Gestern, 19. Januar, fand in Hattersheim am Main die Gründungsversammlung des Ortsverbands Main-Taunus-Süd statt, der die Gemeinden Flörsheim, Hattersheim, Hochheim und Kriftel umfasst. Unser Kreissprecher Heiko Scholz eröffnete die Veranstaltung und wies darauf hin, wie wichtig Ortsverbände gerade im Hinblick auf die Kommunalwahl 2021 sind.

Geleitet wurde die Versammlung gewohnt souverän von Thomas Langnickel.

Gewählt wurden Ursula Oppermann als Sprecherin, Matthias Gärtner als Stellvertreter, Ute Schumacher als Schatzmeisterin und Uwe Rüegg sowie Rolf Grünzner als Beisitzer. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg den Gewählten!

***Es weihnachtet sehr im Main-Taunus-Kreis***

 

In guter Tradition fand heute unser letzter Infostand des Jahres im Herzen von Bad Soden statt. „Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“ so sagt man – oder schafft neue! Mit freudigem Erstaunen wurden die schenkenden AfD-Weihnachtsmänner von den kleinen und großen Bad Sodenern unglaublich positiv aufgenommen. Freundliche und zum Teil sehr intensive Gespräche zeigen uns, dass die AfD immer positiver und als sehr volksnah wahrgenommen wird. Das ein oder andere „Gut, dass es Euch gibt“ oder „Gebt nicht auf und macht genau so weiter“ aber auch ein kritisches Wort oder manch ernst gemeinte Anregung beflügelt uns, gibt Impulse und verleiht uns schon jetzt den nötigen Schwung für das kommende Jahr, welches voll und ganz im Zeichen der Vorbereitungen der nahenden Kommunalwahlen 2021 steht. Lieben Dank unseren emsigen Wichteln Evelyn Taylor und Ursula Oppermann, die 200 Päckchen packten. Danke auch an unsere Mechthild Mausbach, Lutz Gehrke und Walter Schollmayer, sowie die gesprächigen Weihnachtsmänner Patrick Andreas Bauer – AfD, Michael Pflaum, Alexander Engel, Jonas Pradt und Heiko Scholz – AfD! Es hat viel Freude gemacht!

Wir wünschen allen noch eine schöne und besinnliche Adventszeit!

Ihr AfD-Kreisverband Main-Taunus

Neuer Vorstand gewählt!

 

Am Sonntag, den 3. November 2019 trafen sich die Mitglieder der AfD Main-Taunus zur jährlichen Kreishauptversammlung, um turnusgemäß einen neuen Kreisvorstand zu wählen.38 M itglieder und mehrere Gäste folgten der Einladung nach Kelkheim. Unter kompetenter Versammlungsleitung wurde die Tagesordnung zielstrebig abgehandelt.

Als Kreissprecher wurde Herr Heiko Scholz, als Stellvertreterin Frau Evelyn Taylor und als Schatzmeister Herr Karl Heinz Hellenkamp bestätigt.  Darüber hinaus wurden fünf Beisitzer gewählt.

Folgende Kandidaten setzten sich durch:

Herr Tobias Metzner
Herr Lutz Gehrke
Herr Alexander Engel
Frau Ursula Oppermann
Herr Hendrik Ahrens

Neuer Rechnungsprüfer ist Herr Helmut Bernemann.

Zudem wurden die Landesdelegierten neu gewählt, die die Mitglieder des Main-Taunus-Kreises im kommenden Jahr bei Landesparteitagen vertreten werden.

Der neu gewählte Vorstand bedankt sich für die Arbeit des Vorstandes der vergangenen Amtsperiode.

Wieviel Patriotismus ist noch erlaubt?

 

Veranstaltung in Friedberg 

Die Referenten sind:

Dr. Roland Hartwig, Mitglied des Bundestages

Dr. Marc Jongen, Mitglied des Bundestages

Andreas Lichert, Kreissprecher des Wetteraukreises und Mitglied des Landtages

Als Moderator: Heiko Scholz, Kreissprecher des Main-Taunus-Kreises und Mitglied des Landtages

 

Alarmierende Studie: Wir wollen kein islamischeres Land werden!

++ Alarmierende Studie: Jeder Zweite empfindet den Islam als Bedrohung! ++

Nein, der Islam gehört nicht zu Deutschland! Diese Zahlen sollten endlich den Weg für die reale Stimmung im Land ebnen.

Jeder zweite Mensch in Deutschland empfindet den Islam einer Umfrage der Bertelsmann-Stiftung zufolge als Bedrohung. Bei den 1500 befragten Bürgern handelt es sich mitnichten um radikale Islamhasser, sondern um die Mitte der Gesellschaft, die das Recht auf Religion achtet. Die Umfrageteilnehmer sehen den muslimischen Glauben weniger als Religion, sondern vielmehr als politische Ideologie an.

Kein Wunder angesichts des penetrant lauten Dauerforderungskatalogs des Zentralrats der Muslime und seiner Vertreter, die sich ständig diskriminiert fühlen. Den Islam als Religion empfindet daher kaum einer als Bereicherung. Die Rolle der Frau, Parallelgesellschaften mit eigenem Rechtsverständnis, die Abgrenzung gegen alles Westliche, das teils nach 30 Jahren in Deutschland noch nicht vorhandene Sprachverständnis, die Praxis des Schächtens und nicht zuletzt der Terrorismus – kein Wunder, dass viele Bürger gut und gern auf den Islam verzichten würden.

Jeder Zweite erkennt im Islam eine Bedrohung. Da nutzt es herzlich wenig, wenn mantraartig vorgetragen wird, er gehöre zu Deutschland. Vielmehr wünschen sich die Bürger, dass sich Muslime integrieren. Wo man auf Burkini und Hijab setzt, sind andere Länder sicher die bessere Heimat unter Glaubensbrüdern. Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Dafür fehlt ihm die Aufklärung und die Toleranz gegenüber Nicht- und Andersgläubigen. Und Deutschland? Wir werden kein islamisches Land. Niemals!

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/alarmierende-studie-jeder-zweite-deutsche-sieht-islam-als-bedrohung-63220424.bild.html

 

Eltern wünschen sich AfD-Bildungspolitik

Liebe Leser,

als fachpolitischer Sprecher für Schul- und Jugendpolitik der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag ist es mir ein besonderes Anliegen, mich für die Belange der Jugend in Hessen einzusetzen.

Kürzlich erfolgte im Auftrag der Roland Berger Stiftung eine Umfrage durch das Institut für Demoskopie Allensbach zum Thema „Chancengerechtigkeit und Bildungsförderung sozial benachteiligter Kinder“.

Die Ergebnisse dieser mit 1273 Leuten durchgeführten Umfrage sind für die AfD als positiv und zutreffend zu werten. Den Befragten (Eltern mit U16-Kindern) wurden unter dem Themenpunkt „Lernziele – was ist besonders wichtig?“ 24 Themen vorgelegt, welche diese der Wichtigkeit nach sortieren sollten.

Den ersten Platz belegte mit 83% die „gute Beherrschung der deutschen Grammatik und Rechtschreibung“. Für die AfD ist der Zusammenhang von Sprache, Bildung, Kultur und Identität für die Entwicklung der Gesellschaft von zentraler Bedeutung. Wir legen, den Eltern gleich, unser Hauptaugenmerk auf das wichtigste Kommunikationsinstrument, welches wir besitzen: unsere Sprache. Experimente an unseren Kindern, wie das Projekt „Schreiben nach Gehör“ behindern nachweislich die Kinder bei ihren Lernfortschritten und erfüllen nicht die versprochenen Ziele. Daher lehnen wir diese „Lernmethoden“ strikt ab und fokussieren uns auf Methoden, welche sich bewährt haben.

Platz zwei belegte mit 76% die Allgemeinbildung. Unser Ideal einer demokratisch organisierten, bürgerlichen Gesellschaft fußt auf freien, selbstbestimmten und zum kritischen Denken befähigten Individuen (Platz 13*). Aufgrund dessen ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, dass jedes Individuum durch Bildungseinrichtungen vielseitig gebildet in dieser Gesellschaft seinen Platz finden kann. Denn nur, wenn man vielseitig gebildet ist, weiß man, welche Fachbereiche es gibt und kann auch nur so seinen Wissensschwerpunkt im Leben finden. Geographie- und Geschichtswissen, mathematisches, physikalisches und chemisches Grundverständnis (Platz 8*) ist im Alltag hilfreich und sogar notwendig. Damit der Wert dessen, was gemeinhin unter Allgemeinbildung verstanden wird, erhalten bleibt, muss eine weitere destruktive und ideologiegetriebene Aushöhlung des Lehrplans gestoppt werden. Eine verpflichtende Akzeptanz von geschlechtlicher Vielfalt, Sexualerziehung von Kindesbeinen an und Klimahysterie in deutschen Schulen lehnen wir entschieden ab.

Auf dem dritten Platz findet sich etwas, was man unserem Land lange Zeit als positives Charakteristikum zugeschrieben hat und es auch heute noch tut: „Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit“. Im späteren Arbeitsleben müssen sich die Arbeitgeber auf ihre Mitarbeiter verlassen können, denn die Schüler von Heute sind die Mitarbeiter von Morgen. Daher fordern wir als AfD unter 4.8 unseres Grundsatzprogrammes eine verstärkte Zusammenarbeit der Regelschulen und berufsbildenden Einrichtungen. Die Schule hat dahingehend zu wirken, dass Schüler zur konzentrierten Arbeit befähigt werden (Platz 5*), pünktlich und zuverlässig ihre Aufgaben erfüllen, Respekt vor Lehrern und Autoritätspersonen haben (Platz 11*) und Höflichkeit und gute Manieren an den Tag legen (Platz 9*). Diese Eigenschaften gehen in unserer Zeit der Beliebigkeit, forciert durch linksgrüne Bildungspolitik, langsam aber sicher verloren. Das Ziel der linksgrünen Bildungspolitik lautet: Transformation der klassischen Lehrerrolle hin zu einem reinen Lernbegleiter der verselbstständigten Schüler. Es wird verkannt, dass der Lehrer nicht nur einen reinen Wissensvermittler darstellt, sondern er als erfahrener Mensch auch eine Vorbildfunktion für die Schüler erfüllt.

Ein weiterer, sehr interessanter Teil dieser Umfrage, fragte die Eltern von U16-Kindern danach, ob sie von der Bildungseinrichtung ihrer Kinder lediglich erwarten, dass diese Wissen vermittelt bekommen, oder nicht vielleicht auch eine der Hauptaufgaben, neben der Wissensvermittlung, darin bestehen könnte, den Kindern bestimmte Werte (Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, gute Manieren usw.) beizubringen. 41% der Eltern von U-16 Kindern fanden, dass es zu einer Hauptaufgabe der Schule gehöre, die Kinder auch zu erziehen. 48% fanden, dass die Hauptaufgabe darin besteht, den Kindern primär Wissen zu vermitteln. Die AfD steht für das Erziehungsrecht der Eltern ein, sieht allerdings auch die Schule in der Pflicht, die Kinder an einen gewissen Verhaltenskanon zu gewöhnen und diesen höflichen Umgang miteinander auch einzufordern. Zu diesem Verhaltenskanon gehört auch das Belehren der Kinder in Bezug auf demokratische Spielregeln (Platz 18*), die Akzeptanz des Vorherrschens verschiedener Meinungen und seitens der Lehrer die Achtung des Neutralitätsgebotes.

Ein weiterer Teil der Umfrage bezieht sich auf Aufstiegschancen und deren Entwicklung. Im Jahr 2007 empfanden 48% der befragten diese als „weniger gut, gar nicht gut“ und 47% als „sehr gut, gut“. Bis zum Jahr 2015 besserte sich das Empfinden, so dass 58% die Aufstiegschancen als „sehr gut, gut“ und nur 35% als „weniger gut, gar nicht gut“ empfanden. Die nun vorliegende Befragung aus dem Jahr 2019 zeigt, dass 52% der Befragten die Aufstiegschancen als „weniger gut, gar nicht gut“ empfanden und nur noch 43% sie mit „sehr gut, gut“ bewerteten. Seit dem Jahr 2015 ist das Empfinden bzgl. der Aufstiegsmöglichkeiten nun wieder einmal drastisch gesunken.

Wir als AfD stehen für ein differenziertes Schulsystem aus Grund-, Haupt- und Realschulen, Gymnasien, Förderschulen und beruflichen Schulen ein, weil wir der Meinung sind, dass Schüler nur in diesem System an ihrem Platz individuell nach ihren Bedürfnissen und Befähigungen gefördert und gefordert werden können und nur in diesem System die Bildungsdurchlässigkeit und Chancengerechtigkeit gewährleistet werden kann.

Ihr Heiko Scholz

Schul- und Jugendpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag

* Lernzielpriorisierung der Eltern von U16-Kindern

NIE UND NIMMER ARBEITEN

+++ NIE UND NIMMER ARBEITEN +++

++ FUNDSTÜCK ++

Die Deutschen sind ein Volk, das gern morgens früh um sechs aufsteht und bis achtzehn Uhr arbeitet, wir Flüchtlinge sind das nicht. In Syrien war ich ein Ziegenhirt, und bei der großen Hitze schliefen meine Frau und ich bis fünfzehn Uhr

Ein 30-jähriger, in Köln lebender Landsmann Bachos, bekennt offen, dass er keinesfalls auch nur eine Minute zu arbeiten gedenkt und solches lieber den arbeitssüchtigen Deutschen überlässt. Er ist in Deutschland mit seinem Schicksal hochzufrieden, das ihm, gemessen am Leben, das er hinter sich ließ, wie paradiesisch vorkommt. Für Wohnung und monatlichen Wechsel braucht er keinen Finger zu krümmen… dafür krümmen sich die Deutschen für ihn den Rücken. Flucht, das war mal. Jetzt gibt es nur noch Ferienfreuden. Und ihm gefällt das richtig gut! So sehr, dass es nun schon – sogar mit Hilfe einer Grünen-Politikerin – ans Pläneschmieden geht: „Meine Familie werde ich mit einem Antrag auf Familienzusammenführung, dank einer guten Freundin, einer Grünen-Politikerin, nach Deutschland holen. Als Mann habe ich das Sagen im Haus, wie es auch der Islam mir vorschreibt. Noch denke ich nach über eine zweite, dritte und vierte Frau nach, die mir unendlich viele Kinder schenken werden.“ Mehr von dieser dringend benötigten Fachkraft im Fundstück

https://www.freitag.de/…/aras…/ich-will-nicht-arbeiten-gehen

JETZT ERST RECHT!

AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag

Tolle Stimmung, gut gelaunte Abgeordnete: Die AfD-Fraktion setzt ihre Klausurtagung heute im Bundestag fort. Ein proppenvoller Arbeitstag liegt vor uns!

EKLAT IM BUNDESTAG !

++ Rechtsstaat adé: So antidemokratisch ging es heute im Bundestag zu ++

Der Rechtsstaat hat letzte Nacht um 1:30 einen weiteren Tiefschlag erlitten. In einem fast leeren Plenarsaal wurde das hoch umstrittene DSGVO-Gesetzpaket durchgeboxt.

Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag erhob im Vorfeld Einspruch, weil der Bundestag nicht mehr beschlussfähig war. Um es zu sein, müssen mindestens 355 Abgeordnete der Sitzung beiwohnen. Im Saal waren aber nur rund 100! Die AfD-Fraktion forderte daher den Hammelsprung, den einzigen offiziellen Weg der Geschäftsordnung, um die Zahl der Abgeordneten und damit die nicht vorhandene Beschlussfähigkeit festzustellen.

Daraufhin widersprach Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth dem AfD-Antrag und setzte die Plenarsitzung zu nächtlicher Stunde fort – wohlweislich, dass nicht genügend Parlamentarier anwesend sind. Das Ergebnis: Ein wichtiges Gesetz mit schweren Folgen wurde nachts kurz vor 2 Uhr durchgewunken, die Realität wird ignoriert, man lügt sich die Beschlussfähigkeit zurecht. Für Claudia Roth ist der Rechtsstaat offenbar völlig verzichtbar. Nicht zufällig wurde der Beschluss zum Gesetzpaket zur DSGVO mitten in die Nacht gelegt.

Man muss sich angesichts der Vorgehensweise von Frau Roth nicht wundern, wenn manche Bürger von einer Herrschaft des Unrechts sprechen. Der nächste Tiefpunkt des Parlamentarismus ist erreicht. Es wird nicht einmal mehr versucht, den Eindruck einer Demokratiesimulation aufrecht zu erhalten. Man herrscht selbstgerecht von oben herab und lässt sich nicht einmal mehr von einer offensichtlich fehlenden Beschlussfähigkeit aufhalten. Die AfD-Fraktion wird nun rechtliche Schritte einleiten und eine Klage prüfen. Wir kämpfen für Sie, liebe Bürger und für die Demokratie!