Ungebremste Migration: Hofheim baut neue Wohn-Container

Deutschland und die EU verzichten weiterhin auf effektiven Schutz der Grenzen, was die ungezügelte Migration weiterhin begünstigt. Immer mehr Zuwanderer kommen aus Arabien, Afrika und der Ukraine nach Deutschland, viele von ihnen auf nicht legale Weise. Sie treffen hier in großer Zahl auf einen ohnehin extrem angespannten Wohnungsmarkt, der bereits für die eigenen Bürger nicht genügend Wohnraum bietet. Das Ergebnis: Die Kreise müssen die verfehlte Einwanderungspolitik ausbaden und werden vom Bund dazu gezwungen, eine immer größere Zahl an Migranten aufzunehmen und unterzubringen. Im Main-Taunus-Kreis werden nun zu diesem Zweck neben der Kreisverwaltung in Hofheim neue Wohncontainer errichtet. Die bestehenden Probleme von Betreuung über Erziehung bis hin zu Kriminalität werden dadurch weiter verstärkt, ebenso wie die bereits jetzt kaum mehr bezahlbaren Preise für Wohnraum. Migration ist eines der zentralen Themen und überfordert Deutschland auf allen Ebenen. Insbesondere die völlig ausufernden Kosten sind für die Sozialsysteme schon lange nicht mehr tragbar. Vor dem Hintergrund sinkender Reallöhne, sinkender Renten und einer immer schlechter funktionierenden Infrastruktur sagen wir als AfD: Schluss mit illegaler Migration und keine Anreize für die Einwanderung in unsere Sozialsysteme. Wir brauchen endlich klare Regeln.

Quelle: Main-Taunus-Kreis baut Containerunterkünfte für 200 Flüchtlinge | Wiesbadener Kurier (wiesbadener-kurier.de)

Ungebremster Zustrom: Main-Taunus-Kreis muss Grundstück kaufen

Im Schnitt kommen derzeit jede Woche 46 neue Migranten in den Main-Taunus-Kreis, was auf das Jahr gerechnet knapp 2.500 Personen bedeutet. Sie stammen zum Teil aus der Ukraine, zum Teil kommen sie aus Afrika und Arabien über die sogenannte Balkan-Route. Sie treffen hier auf bereits überfüllte Unterkünfte und einen ohnehin äußerst angespannten Wohnungsmarkt. Der Kreis will nun für 550.000 Euro ein Grundstück erwerben, welches „erschlossen“ werden soll, damit weitere Personen untergebracht werden können.

Aus Sicht der AfD rächt sich nun die von uns immer wieder angemahnte, völlig verfehlte Migrationspolitik. Seit der Grenzöffnung von 2015 sind unzählige Menschen, in weiten Teilen illegal, nach Deutschland eingereist. Im vergangenen Jahr lebten hierzulande fast 800.000 Migranten, deren Asylantrag abgelehnt war – und die Zahl dürfte tendenziell weiter steigen.

Deutschland ist also gar nicht dazu in der Lage, weiteren Migranten Wohnraum und Unterstützung zu bieten, da bereits die zuvor ungeregelte Einwanderung zu einem völlig überfüllten System geführt hat. Die dringendste Aufgabe läge zunächst darin, illegal eingereiste Migranten sowie diejenigen, deren Asylantrag abgelehnt wurde, konsequent abzuschieben. Es kann zudem den hier arbeitenden und maximal besteuerten Bürgern nicht zugemutet werden, dass sie selbst keinerlei bezahlbaren Wohnraum mehr finden.

Fast alle Städte und Kommunen schlagen seit Monaten Alarm, doch die Regierung zeigt keinerlei Interesse an diesem riesigen Problem oder verschweigt es ganz bewusst. So wird es also auch im Main-Taunus-Kreis wird es noch enger und noch teurer für alle werden – ein Ende ist nicht in Sicht.

Quelle: Gemeinde kauft Fläche für Unterkunft (fr.de)

2023: Verdoppelung der Parkgebühren, Anwohnerparken fünfmal so teuer!

Geht es nach Bürgermeister Vogt und dem Magistrat, so soll das Parken in Hofheim und Kriftel im nächsten Jahr doppelt so teuer werden. Pro Stunde wären dann auf Parkflächen und am Straßenrand 1,20 Euro fällig statt bisher 60 Cent. Parken auf dem Parkdeck am Bahnhof soll 50% teurer werden und künftig 30 statt 20 Euro kosten. Ebenfalls 50% rauf geht es im Chinon-Center, wo die Stunde 1,50 Euro statt bisher 1 Euro kosten soll.
Dem Fass den Boden ausschlagen würde aber das Anwohner-Parken (dank kreativer Wortschöpfungen grüner Spezialisten neuerdings „Bewohner-Parken“ genannt). Hier sollen die Gebühren sage und schreibe fünfmal so teuer werden. Einen entsprechenden Ausweis müssen sich Anwohner künftig 120 Euro pro Jahr kosten lassen statt bisher 25 Euro.
Fazit: In Deutschland wird alles teurer und der Staat kassiert – genau wie Länder und Kommunen – über Steuern, Abgaben und Gebühren kräftig mit. Wer arbeitet muss nicht nur gegen die ausufernde Inflation kämpfen, sondern auch die nimmersatte öffentliche Hand füttern. Das Maß des Erträglichen ist schon lange überschritten, weshalb sich die AfD für einen schlanken Staat und freie Bürger einsetzt. Wir brauchen nicht höhere Abgaben und mehr Umverteilung, sondern drastisch weniger Ausgaben. Arbeitende Bürger dürfen nicht schamlos gemolken werden, sondern müssen endlich wieder dafür belohnt werden, dass sie das gesamte System am Laufen halten.
 

Ein Stück aus dem Tollhaus

Die Schildbürger, wohnhaft im fiktiven Ort Schilda, sind Hauptakteure einer ganzen Reihe von kurzen Erzählungen, den Schildbürgerstreichen.
Geschichten, die zu irrwitzig sind, um wahr zu sein!
Befasst man sich mit den jüngsten Geschehnissen in Hofheim, könnte man zu dem Schluss kommen, dass Schilda in Hofheim liegt.
So wird im Hofheimer Rathaus an einem gewaltigen Straßenbauwerk gearbeitet, das die Kreisstadt für immer verändern würde: In Höhe des Unternehmens Polar Mohr soll eine Straße unter(!) der Hattersheimer Straße und den Bahngleisen bis nach Marxheim gebaut werden. Es kann aber auch eine Brücke werden. So genau weiß man das noch nicht.
Für die Umsetzung entsprechender Pläne sind im Haushaltsplan bereits 50.000€ vorgesehen: Das Problem: Man hatte irgendwie vergessen, im Vorfeld die Stadtpolitik nebst Öffentlichkeit zu informieren.
Eher zufällig stießen die Lokalpolitiker während der Beratungen zum Haushaltsplan 2023 im Haupt- und Finanzausschuss darauf.
Zwar war bereits eine Fußgänger- und Radfahrerbrücke zur Anbindung des Neubaugebietes Römerwiesen (früher Marxheim II) an Marxheim vorgesehen, von einer zweiten Verbindung nur wenige Hundert Meter weiter, ist jedoch bislang nicht die Rede gewesen.
Wie diese Pläne im Hinblick auf den anstehenden Beschluss des Haushaltes am 7. Dezember noch sinnvoll zu sichten und zu bewerten sein sollen, darüber hüllt sich Bürgermeister Christian Vogt (CDU) bislang in Schweigen.
Transparenz und Bürgernähe gehen anders.
Wir fordern bei allen größeren Bauvorhaben im Kreis vorab die verpflichtende Durchführung einer Volksabstimmung!
 

Entgegen aller Vernunft:

In fast allen Ländern der Welt sind die Corona-Maßnahmen schon lange auf dem Rückzug, häufig sogar komplett aufgehoben. Auch innerhalb Deutschlands wollen einige Bundesländer endlich die Maskenpflicht im Nahverkehr aufgeben. In Hessen jedoch wird die schwarz-grüne Regierung mit Unterstützung der SPD die Pflicht auch weiterhin aufrecht erhalten.
Die AfD möchte den Menschen endlich ihre Freiheit und Selbstverantwortung zurückgeben. Wir möchten keinen Verbotsstaat, sondern mündige Bürger, die für sich selbst entscheiden können, ob sie Maske tragen oder nicht. Das Corona-Geschehen ist längst auf dem Niveau einer milden Grippewelle angekommen, das belegen nicht zuletzt die leeren Krankenhausbetten.
Die Maßnahmen trotz offensichtlicher Unverhältnismäßigkeit immer weiter zu verlängern dient nur dem Zweck, die Menschen zu verunsichern und sie obrigkeitshörig zu erziehen. Es ist eine rein politische Maßnahme, die mit Gesundheit und Vernunft gar nichts zu tun hat.
 

Hunderttausende Euro Schaden!

Dieser Tage sind findet man wieder häufig Artikel von brennenden Asylbewerberheimen bzw. Unterkünften in den Medien. Meistens geht die Presse – aber auch offizielle Stellen – dabei vielfach vorschnell von „rechten“ Tätern aus!
Ein aktueller Fall in unserem Main-Taunus-Kreis zeigt allerdings, dass die Ursachen vielfach deutlich profaner sind:
So berichtet die Frankfurter Neue Presse in ihrer Stadtausgabe vom 8.11.2022 von einer mutmaßlichen Brandstiftung in einer Gemeinschaftsunterkunft aus Hochheim.
In einem Flur des mehrstöckigen Gebäudes war der Polizei zufolge ein Sofa in Brand geraten. Zum derzeitigen Zeitpunkt gehen die Ermittler von – möglicherweise fahrlässiger – Brandstiftung aus!
Die Ermittlungen richten sich in der Hauptsache gegen einen ehemaligen Bewohner der Unterkunft, der sich zur Tatzeit dort aufhielt.
Fünf Bewohner mussten laut Polizeiangaben wegen des Verdachts auf eine Rauchvergiftung ärztlich untersucht werden. 19 Bewohner wurden in nahegelegenen Asylheimen aufgenommen. Im brennenden Heim waren insgesamt 172 Menschen gemeldet – dem Kreis zufolge aber nur 140 dort wohnhaft.
 

Ab 2023 heißt es: Lieber Bürgergeld statt Arbeit!

Die Ampel-Regierung fährt Deutschland nicht nur wirtschaftlich frontal gegen die Wand, sondern schafft mit dem neuen „Bürgergeld“ nun größte Ungerechtigkeiten und dramatische Fehlanreize. Denn ab 2023 ist nicht nur eine kräftige Erhöhung der Geldleistungen geplant, sondern es fallen nahezu sämtliche Sanktionsmöglichkeiten weg. Langzeitarbeitslose müssen sich fortan nämlich gar nicht mehr um Arbeit bemühen und können unbehelligt jegliche Anstrengungen unterlassen. Das Prinzip „Fördern und Fordern“ ist damit endgültig aufgegeben.
Immer mehr Arbeitnehmer, die täglich Leistung bringen und dieses Land am Laufen halten, müssen sich in Anbetracht dieser Entwicklung fragen, wozu sie all die Anstrengungen auf sich nehmen. Denn während ihre Kosten für Wohnen, Heizen und Strom ins Unermessliche steigen, erhalten Bezieher von Bürgergeld all diese Kosten vom Staat in voller Höhe bezahlt. Und wäre all dies noch nicht genug, so wird der Weg zur Arbeit dank steigender Spritkosten auch noch teurer. Für immer mehr Bürger heißt es daher künftig: Arbeiten lohnt nicht, Bürgergeld ist die bessere Wahl. Dem Arbeitsmarkt entgehen damit wichtige Arbeitskräfte und die Unternehmen finden kaum noch Personal. Die Ampel sorgt hier für massive Ungerechtigkeiten und verschärft die dramatisch schlechte Situation in Deutschland zusätzlich.
Ein weiterer Aspekt ist die fatale Wirkung auf ausländische Migranten. Bereits jetzt verzeichnet Deutschland dramatische Zahlen an Zuzügen, wodurch Wohnungsmarkt und Sozialsysteme vor dem Zusammenbruch stehen. Das äußerst attraktive Bürgergeld schafft nun weitere Anreize, um auch ohne jegliche Qualifikation nach Deutschland zu kommen. Abschiebungen hat ohnehin niemand zu fürchten.
Das Bürgergeld wird für Deutschland ab 2023 auf mehreren Ebenen katastrophale Auswirkungen haben. Die Ampel hat mal wieder alles falsch gemacht. 
 

Bürger in Angst!

Als die AfD-Fraktion im Kreistag des Main-Taunus-Kreises am 4. Juli 2022 [1] als einzige Fraktion während der Kreistagssitzung das Thema der geplanten Vollsperrung der #L3011 und die Auswirkungen dieser auf die Bürger im Kreis behandelt und diskutiert wissen wollte, fand das übliche Spiel der Altparteien statt:
Über den Eilantrag „Vermeidung einer Vollsperrung der L3011 in #Lorsbach“ (KT/2022/232/19.WP), in dem wir Landrat Cyriax (CDU) aufgefordert haben, seinen gesamten Einfluss und seine gesamte Autorität gegenüber allen Beteiligten einzusetzen, um die angekündigte einjährige (!) Vollsperrung der Straße und die mit ihr verbundenen verheerenden Auswirkungen auf das wirtschaftliche Leben im Kreis zu verhindern, wurde gar nicht erst gesprochen.
Geändert hat sich in der Problematik bis heute NICHTS!
Die Bürger von Lorsbach und der umliegenden gleichsam betroffenen Städte und Gemeinden werden mit ihren Sorgen vor der in sechs Monaten anstehenden Vollsperrung alleine gelassen! [2]
Den anderen Parteien ist jede Störung des #Individualverkehrs sowieso willkommen. Dieser soll im Rahmen der „#Mobilitätswende“ seitens der etablierten Politik nämlich möglichst teuer und unbequem gestaltet werden.
Die Auswirkungen dieser offen bürgerfeindlichen Politik auf Wirtschafts- und Freizeitleben sind diesen Damen und Herren auf Kreis-, Landes- und Bundesebene nachgewiesenermaßen egal.
Eines ist klar: Wir werden in der Frage nicht lockerlassen und bleiben am Thema dran.
Im Interesse aller Bürger im #MTK.
 
[1] https://www.facebook.com/AfD.Fraktion.MTK/posts/pfbid0VkTKb6qhgWm3T83PjyFGZHFiUuqWSEBHTuWPKfmH8zsYUbYdKtDxViTHsAKYM4VLl
 
[2] https://hk-newsletter.de/2022/10/08/lorsbach-vor-vollsperrung/ 

Verlogen, verlogener, FDP!

Verlogen, verlogener, FDP!

Während die FPD in Hessen mit ihrer Jugendorganisation [1] und ihrem Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2023, Stefan Naas [2], für eine Weiternutzung der Kernenergie werben, schaffen ihre Parteikollegen in Berlin Tatsachen: Dort sind Sie Teil der Bundesregierung und schauen zu, wie Wirtschaftsminister Habeck und Kanzler Scholz Deutschland an den wirtschaftlichen Abgrund führen, die Meiler herunterfahren und einen Blackout riskieren während die Strompreise in astronomische Höhen schnellen. Sie opfern unsere Heimat, damit der Traum der weltfremden grünen Basis von Abschaltung und Deindustrialisierung wahr wird. Wenn überhaupt, dann käme für die FDP ohnehin nur ein Weiterbetrieb der noch aktiven drei Kernkraftwerke bis maximal 2024 in Frage, dann soll endgültig Schluss sein.Die deutsche Energiepolitik ist verantwortungslos, teuer und unsicher. Anstatt saubere Kernenergie aus den weltweit sichersten Anlagen im eigenen Land zu produzieren, importieren wir massenhaft französischen, belgischen und sogar ukrainischen Atomstrom, garniert mit polnischem Kohlestrom, den wir ebenfalls hierzulande abschalten. Diese „Serviceleistung“ zum Erhalt der deutschen Lebenslüge „Energiewende“ lassen sich die Staaten teuer vom deutschen Endverbraucher bezahlen. Nur die AfD steht für einen Weiterbetrieb der bestehenden deutschen Atommeiler. Nur die AfD tritt ein für den Neubau von Kernkraftwerken der neuesten Generation in Deutschland. Nur die AfD steht für eine autarke Energieversorgung mit einem verantwortungsvollen Energiemix, der auch Wind, Sonne und Wasserkraft mit einschließt.

Quelle 1: https://www.facebook.com/jungeliberalehessen/posts/pfbid0318DurHyUAELs3YnatEYVAFJCB96vBv9PBKqroqQXePNgAq5h6XLz9abvp3nTBNhEl-R?cft[0]=AZVCUIRKuy4HPXg448dcSZocdG2Kcry8AQlTzAhrv2_aE5p4b0IN-awt1ULNifdjn0lU0rqsOXNkSvNvvy76-rWmzP-LrGw3qTJv0s7XwsD2cXq0dVeCgYdyFddyxNRmf8H8TKEmsWMab9H193h-E8JQGLPNocYm3EHBv0bAdRbzQDP8LsINGV4umtx4zzFTlwCWnPK7gdYQSdhSP8byw_ot&tn=R]-R

Quelle 2: https://www.facebook.com/Stefan.Naas.FDP/posts/pfbid02Nz3nedzHRrHsAHxouRKEpkNrmZPfzHtQg8jg4zAcw9iPoJDejCY1AhBp55yozyBil?cft[0]=AZVCUIRKuy4HPXg448dcSZocdG2Kcry8AQlTzAhrv2_aE5p4b0IN-awt1ULNifdjn0lU0rqsOXNkSvNvvy76-rWmzP-LrGw3qTJv0s7XwsD2cXq0dVeCgYdyFddyxNRmf8H8TKEmsWMab9H193h-E8JQGLPNocYm3EHBv0bAdRbzQDP8LsINGV4umtx4zzFTlwCWnPK7gdYQSdhSP8byw_ot&tn=R]-R

Hessens Krankenhäuser in Not: Energiepreise haben drastische Auswirkungen

Die Gas- und Energiekrise trifft Hessen immer härter. Die rasant steigenden Kosten stellen Krankenhäuser vor massive Probleme und diese müssen nun mit drastischen Maßnahmen reagieren. So sollen die Flure auf lediglich 17 Grad gewärmt werden, nachts bleiben die Duschen kalt und das Licht wird insgesamt heruntergefahren. Allerdings sind diese Maßnahmen noch lange nicht ausreichend, um die immense Mehrbelastung aufzufangen. Es drohen Pleiten von Krankenhäusern und eine insgesamt schlechtere Versorgung von Patienten. Nach und nach spüren die Bürger am eigenen Leib, welche Konsequenzen die seit vielen Jahren völlig unverantwortliche Energiepolitik hat. Wenn man auf sichere Kernenergie verzichtet und sich durch den Bau von immer mehr Windrädern in eine steigende Abhängigkeit von Gas begibt, dann ist das reine Ideologie zum Schaden Deutschlands. All das ist nur ein Vorgeschmack dessen, was uns in den nächsten Jahren droht. Setzt die Regierung diesen Kurs fort, dann ist der Standort Deutschland zerstört und keine Firma wird hierzulande noch Investitionen tätigen. Kann ein Industrieland keine günstige und zuverlässige Energie garantieren, verschwindet es von der Landkarte und seine Bürger erleben einen nie dagewesenen Wohlstandsverlust. Die AfD steht für Verantwortung von Anfang an. Nur wenn Probleme bei der Wurzel gepackt werden anstatt lediglich die Symptome zu bekämpfen, kann ein langfristig erfolgreicher Kurs gefahren werden. Wir setzen uns seit unserer Gründung im Jahr 2013 für die sicherste Kernenergie der Welt ein, wir lehnen ruinöse Sanktionen ab und wir setzen auf ein wirtschaftlich starkes, erfolgreiches Deutschland. Wir fühlen uns keine Ideologie verpflichtet, sondern unserem Land uns den Bürgern.

Text: C.D., Grafik: T.S.

Quelle: https://www.hessenschau.de/wirtschaft/energiekrise-bedroht-hessens-krankenhaeuser,krankenhauser-energiekrise-100.html